Ev. Jugendwerk
Bezirk Künzelsau

Amrichshäuser Straße 4
74653 Künzelsau

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Unser Leitbild - engagiert, jung, kreativ

Das evangelische Jugendwerk Bezirk Künzelsau übernimmt die Aufgabe, die evangelische Jugendarbeit in den Kirchengemeinden, Vereinen und Verbänden zu fördern und zu unterstützen. In der vielfältigen Arbeit orientieren wir Mitarbeitende uns an folgendem Leitbild:

Präambel

Wir glauben den Zusagen des Evangeliums. Wir laden junge Menschen ein, ihr Leben im Vertrauen auf Jesus Christus zu gestalten.

Glauben leben

Wir entwickeln Formen, wie Glaube im Alltag gelebt werden kann. Wir ermöglichen jungen Menschen ihren Glauben zu leben und zu vertiefen. Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen Glauben und Kirche in einer Vielzahl von Angeboten erkennen können.

Gemeinschaft erleben

Wir nehmen Kinder und Jugendliche in ihren unterschiedlichen Lebenszügen ernst. Wir schaffen Erfahrungsräume für junge Menschen, in denn en eine christliche Gemeinschaft erlebbar wird. Teilnehmende, ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitende begegnen einander und tauschen ihre Erfahrungen aus.

Orientierung und Bildung erfahren

Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen ihre Gaben und Fähigkeiten entdecken und entwickeln können. Wir fördern und begleiten sie, damit sie sich mutig und verantwortungsvoll in die Gestaltung unseres Zusammenlebens einbringen können. Wir bewahren Bewährtes und wollen immer wieder Neues ausprobieren.

Gemeinsam arbeiten

Wir arbeiten mit und für die evangelischen Kirchengemeinden und Vereine im Kirchenbezirk Künzelsau. Wir bieten vielfältige Unterstützung für Gemeinden, Mitarbeitende und einzelne Personen. Wir hinterfragen unsere Arbeit, tauschen uns aus und lernen aus Fehlern.

Jugend vertreten

Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen in der Gesellschaft Gehör finden. Wir treten dafür ein, dass Kinder und Jugendliche demokratische Strukturen erlernen und für sich nutzbar machen. Wir treten in politischen und christlichen Gremien und Arbeitskreisen als Anwalt für Kinder und Jugendliche auf.

Öffentlich machen

Wir stehen als Jugendverband in der Öffentlichkeit und präsentieren unsere Arbeit der Gesellschaft. Wir lernen aus Kritik.

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Herzlich willkommen

Das evangelische Jugendwerk Bezirk Künzelsau übernimmt die Aufgabe, die evangelische Jugendarbeit in den Kirchengemeinden, Vereinen und Verbänden zu fördern und zu unterstützen. In der vielfältigen Arbeit orientieren wir uns Mitarbeitende an folgendem Leitbild.


Rückblick Ostergarten

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Rückblick Ostergarten

Über 1500 Besucher haben wir in diesem Jahr wieder durch unseren Ostergarten geführt. Viele von ihnen denken sicher gerne daran zurück und wurden davon sehr bewegt. Die Passions- und Ostergeschichte wurde leb- und bildhaft vor Augen geführt. Traurige und nachdenkliche Gesichter vor dem Kreuz und im Grab aber auch erleichtertes Aufatmen und strahlende Augen im Auferstehungsgarten. All das machte deutlich, dass die Führungen durch den Ostergarten vielen zu Herzen gingen und viele Herzen bewegten. Dass die Auferstehungshoffnung und die Freude uns auch weiter durch unser Leben begleitet wünschen wir allen Besuchern.

Unser herzlicher Dank gilt Marion Jünger, Gerold Traub und Falk Sulek, die viele Führungen übernommen haben. Danke auch an alle Auf- und Abbauer, die dieses Mammutprojekt ermöglicht haben.

Ein herzliches Dankeschön auch an "Theater am Fluss", die uns ihre Beleuchtungstechnik zur Verfügung gestellt haben. Last but not Least gilt unser großes Dankeschön der Firma "Otterbach-Wohnbau", die uns die Hallen der ehemaligen Firma Veigel für fast zwei Monate zur Verfügung gestellt haben.

JuWi 2017

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JuWi 2017

Samstag Früh am Waldenburger Bahnhof: Das Gepäck aller 37 Teilnehmer inklusive das der 11 Mitarbeiter ist im Bus verstaut! Puh...es kann also losgehen in die Schweiz nach Lauterbrunnen.
Gemeinsam starteten wir dort „beherzt und begeistert“ an einem super sonnigen Tag in eine überragende Skiwoche. Zwischendurch versanken die Pisten zwar in Nebel und Schnee, aber unsere Laune blieb heiter und wir strahlten beim Skifahren um die Wette. An Spaß mangelte es auf der Piste definitiv nicht, doch die Kräfte ließen an manchen Tagen zu wünschen übrig.
Erholt bis zum Abend konnte man sich aber auf jeden Fall auf ein unterhaltsames Abendprogramm freuen. Da war zweifellos für die körperlichen, die geistigen und seelischen Bedürfnisse bei einer Winterolympiade, im Gottesdienst, bei Schweizer sucht Frau und einigem mehr bei jedem gesorgt.  
Herzlich beendeten wir die Tage beim gemeinsamen Abendabschluss, der passend zum Motto und mit Bezug zur Jahreslosung gestaltet wurde.
Zusammen erfreuten wir uns am „Hüttengaudi- Abend“ an einer Woche, die definitiv als Gaudi bezeichnet werden kann und ließen sie noch einmal Revue passieren, bevor es hieß Abfahrt zurück nach Hause...

Rückblick: Jugendtag Heartbeat

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Rückblick: Jugendtag Heartbeat

Geschafft!!! Ein Jugendgottesdienst, über 20 Workshops und ein über vierstündiges Konzert mit drei Bands liegen hinter uns!

Und es hat sich gelohnt. Auch wenn noch nicht alles perfekt geklappt hat, blicken wir zusammen mit über 200 Beteiligten auf einen interessanten, abwechslungsreichen, leerreichen und vor allem fröhlichen Tag zurück.

Los ging´s mit dem Jugendgottesdienst, den ein letztes Mal das "alte" Jugo-Lichtblick-Team vorbereitet hatte. Alles drehte sich dabei um die Frage: "Wofür schlägt dein Herz?" In einem Videoclip kamen unterschiedliche Menschen zu Wort und bekannten sich dazu, wofür ihr Herz schlägt. In den Lobpreisliedern wurde (zumindest von der Band und einem Teil der Besucher) aus ganzem Herzen Gott gelobt. Steffen Kaupp vom Landesjugendwerk erzählte in seiner Predigt von Zachäus, der durch Jesus endlich einmal Achtung statt Ächtung erlebte und dessen Heartbeat sich daraufhin gruundlegend änderte. Auf einmal schlug sein Herz für Gott und für seine Mitmenschen.

Nach dem Gottesdienst konnten die Teilnehmer dann die von ihnen im Vorfeld ausgewählten Workshops besuchen. Da wurden Filme gedreht, gesungen, geklettert, auf High Heels gelaufen, getont, in einer bunt zusammengewürfelten Band gejammt, über den Frieden und die Jugend nachgedacht, mit Feuer gespielt und manches neue und unbekannte ausprobiert (zum Beispiel Blechblasinstrumente, die friedliche Kampfsportart Ai-Ki-Do oder die Mannschaftssportart Jugger). Durch die große Auswahl war tatsächlich für jeden etwas interessantes dabei und alle hatten sichtlich Spaß.

Den Abschluss und besonderes Highlight des Tages bildete das abendliche Konzert mit drei Bands.

Den Anfang machte dabei Missing Peace mit unserem ehemaligen FSJ-ler Andreas Gentner am Bass und unserer langjährigen Schiedmitarbeiterin Sarah Kober an Gitarre und Gesang. Die vierköpfige Band überzeugte mit tollen Riffs auf den akkustischen Gitarren und eingängigen Folk-Rock-Pop-Songs aus der eigenen Feder.

Mit Normal Ist Anders folgte dann der stimmungsmäßige Höhepunkt des Abends. Fast 90 Minuten rockten die vier Jungs auf der Bühne und das Publikum an der Bühne die Künzelsauer Stadthalle. Mit ihren von ihnen selbst als „Hüpf- und Springmusik“ bezeichneten Liedern brachte die Band aus dem Sauerland die Halle zum Kochen. Doch Normal Ist Anders ist mehr as "nur" Party. Immer wieder sprach Sänger Chris offen und einladend von seinem Glauben an Jesus und davon, dass wir alle wunderbare und geliebte Geschöpfe Gottes sind.

Abgerundet wurden der Tag und das auch das Konzert von einem ganz besonderen musikalischen Leckerbissen. Valentin Koch und Band spielten virtuos ihre von Valentin Koch komponierten akkustischen Songs. Schnell wurde dabei deutlich, dass hier fünf Ausnahmekönner am Werk sind, die ihre Instrumente beherrschen. Dabei zeigte sich die erst seit kurzem bestehende Band erstaunlich eingespielt und brillierte mit schönen Arrangements und tollen Solis.

 Alles in allem blicken wir auf einen gelungenen Tag zurück, der manches Herz höher schlagen lies und viel Freude gemacht hat. Ob und wie es mit dem Jugendtag Heartbeat weitergehen wird, steht noch nicht fest. Schaut einfach ab und zu hier vorbei oder liked den Jugendtag auf Facebook. Dann werdet ihr es auf jeden Fall erfahren.

 Unser herzlicher Dank geht an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben:

- das Leitungsteam, das alles organisiert und beieinander gehalten hat

- die Workshopleitungen, die tolle Workshops auf die Beine gestellt haben.

- das Jugo Lichtblick Team und die Jugoband

- Michael Hammel und seinem Team für den super Job an Licht und Ton

- an alle, die uns an der Kasse, beim Essen- und Getränkeverkauf oder sonst wo unterstützt haben

- natürlich an die drei Bands, die uns den Abend versüßt haben

- an unsere Sponsoren (Albert-Berner-Stiftung, Christian-Bürkert-Stiftung, Fahrschule Schweikert, Sparkasse Hohenlohekreis und Volksbank Hohenlohe)

Albanien Abend in Niedernhall

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Albanien Abend in Niedernhall

Albanien, ein noch unentdecktes Stück Europa, ist überraschend, atemberaubend und fremd.
Dieses Land, das von der Fläche kleiner als Brandenburg ist, wurde im gut besuchten evangelischen Gemeindehaus in der Jungschar Niedernhall vorgestellt. Referentin war die aus Niedernhall stammende und jetzt in Nordalbanien in der Stadt Krume lebende Bärbel Limbach. Mit ihrem Bildvortrag entführte sie die Zuhörer nach Albanien. Ihre Bilder gaben Eindrücke von dem Land, seinen Einwohnern, deren Lebensverhältnissen und auch von deren Arbeit.
Das Leben in Krume ist ruhiger und langsamer als bei uns. Früh am Morgen hört man nicht die Autos der Schnellstraße oder Autobahn, Züge, Flugzeuge oder anderen Lärm, den wir in Deutschland gewöhnt sind. Hier bellen die Hunde, gackern die Hühner oder man hört die Kühe von ferne. Das Leben unterscheidet sich doch sehr von dem Leben in Deutschland.
Viele Albaner ernähren sie sich hauptsächlich von der Landwirtschaft. Die albanische Küche ist mediterran; sie zeigt aber als Teil der Balkanküche auch orientalische Einflüsse.
Noch heute benötigt man eine Stunde für die Fahrt von Krume in die nächstgrößere albanische Stadt, obwohl sie nur 30 km entfernt liegt. Grund sind die schlecht ausgebauten Straßen.
Die Währung Albaniens ist seit 1925 der Lek. Monat für Monat müssen die anfallenden Kosten für Strom und Internet bar in den jeweiligen Büros und Ämtern bezahlt werden.
Christen und Muslime leben in Albanien friedlich nebeneinander. Ein Foto mit Musik untermalt zeigte, wie ein Muezzin auf Arabisch von einer Moschee ruft. Die neunjährige Raghad aus Syrien meinte, das klinge ja wie in ihrem Heimatland.
Eine Hochzeit wird nicht, wie in Deutschland üblich, an einem Tag gefeiert, sondern gleich an drei Tagen am Stück. Die Frau ist bei der Hochzeit verschleiert.
Vieles, was wir in Deutschland als normalen Standard empfinden, ist in Albanien leider nicht gegeben. So sind die Schulen und auch Kindergärten hier bei weitem nicht so gut ausgestattet und fehlt es an Vielem. In Albanien lernen die Kinder schon von klein auf viele Lieder und Gedichte. Wenn sie etwas älter sind, dann tragen sie diese auch vor großen Menschenmengen vor. Es ist eine Stärke von Ihnen, auswendig zu lernen.
In den Pausen sieht man die Schüler, wie sie sich Snacks kaufen in den kleinen Imbissläden. Da gibt es „Bürek“ und andere leckere Sachen.
Aufgewachsen in Niedernhall, arbeitet Bärbel Limbach seit drei Jahren in Albanien als Kindermissionarin für Jungschararbeit und ist auch noch für die Betreuung der weiblichen Besucher in einem Fitnessstudio zuständig. Da es sonst kein Angebot für die Kinder gibt, ist das Kindertreffen, das sie anbietet, für alle ein richtiges Highlight. Teilweise kommen die Kinder schon eine halbe Stunde früher, weil sie es nicht abwarten können. Bis zu 50 Kinder kommen zu den Veranstaltungen.
Ziel dieser Treffen ist es, den Kindern Liebe und Annahme entgegenzubringen. Des Weiteren wird mit den Jungen und Mädchen gesungen, gemeinsame Spiele werden gemacht und viel Kreatives steht auf dem Programm.
Die Sporthalle in Krume war bisher nicht gut ausgestattet – es gab keine Umkleidekabinen, keine Tore, keine Basketballkörbe. So konnte Bärbel Limbach mit einem Kollegen die Halle mit wenig finanziellen Mitteln mit Toren modernisieren. Auch mit der Firma Adidas arbeitete sie in Krume schon zusammen. Dass die Firma Adidas viele Projekte vor allem für Kinder und Jugendliche auf verschiedene Weise fördert, ist allgemein bekannt. Auch in Krume engagiert sich Adidas bereits. Durch ein Fußballprojekt wird versucht, das Ehrenamt zu fördern und junge Nachwuchstrainer heranzuziehen.
Das Ziel ist eine nachhaltige Arbeit, die den Jugendlichen auch langfristig dienen soll.
Bärbel Limbach bietet zusammen mit vier weiteren Mitarbeitern immer in den Sommerferien in Krume ein Kinderferienprogramm an. Dieses wurde in den vergangenen Jahren bereits gut angenommen – über 500 Kinder nahmen daran teil.
Die ehemalige Lehrerin der Georg-Fahrbach-Schule Ingelfingen macht aus christlicher Nächstenliebe uneigennützig vor Ort diese Entwicklungs- und Aufbauarbeit in der Stadt Krume. Das Ziel der Niedernhallerin ist es, dass die Kinder, die hierherkommen, etwas von der Liebe Gottes für sie spüren – durch offene Türen und Arme, durch Worte, durch die Lieder. Sie meint: „Es wäre so schön, wenn sie sich noch viel später an diese Treffen erinnern und dann sagen: ‚Da waren Menschen, die haben Jesus lieb gehabt und uns auch! Die haben uns gezeigt, dass unser Leben vor Gott zählt und dass wir für ihn wertvoll sind."

(Burkhard Fix)

Ade Gärtner: Missionarisch unterwegs mit Fußballern

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Ade Gärtner: Missionarisch unterwegs mit Fußballern

Gemeindenachmittag und Gottesdienst in Ingelfingen mit Ade Gärtner

„Missionarisch unterwegs mit Fußballern“

Zu diesem Thema kommt Ade Gärtner nach Ingelfingen, wo er kein ganz Unbekannter ist. Er war 1992 – 1998 Jugendreferent im Ev. Jugendwerk im Kirchenbezirk Künzelsau und verbrachte manche Stunden mit den Ingelfinger VCP-Mitarbeitern und Jugendlichen auf Freizeiten.

Heut lebt er mit seiner Familie in Nürnberg und hat dort etwas ganz Neues auf den Weg gebracht und dafür einen Verein gegründet: das Christliche Fußballer Netzwerk e.V. In der Welt des Fußballs den Glauben an Jesus Christus leben und bekannt machen, so kann man das Anliegen kurz zusammenfassen.

Ade Gärtner kommt zusammen mit seiner Frau Astrid am So. 26.02. in die Ingelfinger Kirchengemeinde. Er wird vormittags im Gottesdienst predigen. Am Nachmittag werden die beiden ab 14.30 h aus ihrer innovativen Arbeit erzählen und davon auch ein paar Bilder zeigen. Mit Kaffee und Kuchen wird der Nachmittag im Evang. Gemeindehaus umrahmt und so verspricht dies ein interessanter und gemütlicher Sonntagnachmittag zu werden. Alte Freunde und ehemalige Jugendwerk`ler sind ebenso willkommen wie alle Gemeindeglieder und Interessierten, die offen sind für neue Impulse und Gedanken mit missionarischer Perspektive. Von Jesu Liebe und Mission inspiriert und auf eine gesellschaftliche Zielgruppe fokussiert, die sonst wenig mit dem Evangelium erreicht wird:  Menschen in der Welt des Fußballs. Das ist Sinn und Auftrag dieses Dienstes.

Herzliche Einladung am Sonntag 26.02.2017 zum Gottesdienst um 09.30 h in der Nikolauskirche und zum Gemeindenachmittag um 14.30 h im Evang. Gemeindehaus in Ingelfingen.

 Ade Gärtner, Leiter Christliches Fußballer Netzwerk e.V. in Nürnberg

Kindertag Popcorn

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Kindertag Popcorn

Ende Januar fand der erste Kindertag des Jahres im Künzelsauer Johannesgemeindehaus statt. Rund 125 Kinder der ersten bis sechsten Klasse folgten der Einladung von evangelischer und katholischer Kirchengemeinde, Jugendwerk, süddeutscher Gemeinschaft und CVJM. Zu Beginn gab es Kino mit dem Film "Lukas haut ab" aus der "Schlunzreihe", in dem es um die Geschichte des verlorenen Sohnes ging.

Im Anschluss daran verteilten sich die Kinder auf verschiedene Workshops. So wurde getanzt, Sport gemacht, Türme gebaut, gebastelt, Schmuck hergestellt, gebatikt, gebacken, Murmellabyrinthe gebaut und mit Dominosteinen gespielt.

Zum Abschluss kamen alle wieder zusammen und sahen in einem Anspiel noch einmal die Geschichte vom verlorenen Sohn. Dieser ging mit seinem Erbe von zuhause weg um groß rauszukommen. Nachdem aus seinen Träumen nichts wurde und er alles Geld und danach auch noch seine Freunde verloren hatte, ging er zurück zu seinem Vater. Dieser nahm ihn freudig wieder auf und veranstaltete ein Fest. Nach einigen Liedern war der ereignisreiche Tag auch schon wieder zu Ende, der von 25 Mitarbeitenden gestaltet wurde.

Der nächste Kindertag findet am Samstag 8. Juli im Johannesgemeindehaus statt. (Frank Lutz, 30.01.2017)

ErWin - Erwachsenenwinterfreizeit

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ErWin - Erwachsenenwinterfreizeit

Vom 2. - 7. Januar begaben sich 15 junge Erwachsene nach Savognin in die Schweiz. Der Anfangs noch vermisste Schnee fiel dann in einer Nacht sehr kräftig. Leider verbunden mit heftigen Windböen, so dass wir an einem Tag nur für 1,5 Stunden auf die Piste konnten, weil die Lifte geschlossen wurden. Ansonsten waren die Tage auf der Piste eisig kalt aber Gott sei Dank meist sonnig. an den Abenden wurde lecker gekocht und gegessen, viel gespielt und über das Motto "Jünger wird man unterwegs" nachgedacht und diskutiert. Bei den Themen "Bibel", "Gebet", "Gemeinschaft" und "Mission" ging es daarum, was Nachfolge heute für uns bedeutet. Alles in allem genossen die jungen Erwachsenen die Tage mit viel frischer Luft, guten Gesprächen und schöner Gemeinschaft. Daher hoffen wir, dass sich nächstes Mal auh wieder mehr Teilnehmer für diese gemeinsamen Wintertage finden lassen.